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| Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft GmbH (INSM) hat im Beisein von Wirtschaftsminister Brüderle die Eröffnung ihres Hauptstadtbüros am neuen Standort Berlin gefeiert. "Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft hat mitgeholfen, ein Klima der Veränderung zu schaffen. Jetzt wird es darum gehen, in einer sich neu ordnenden Welt die erzielten Fortschritte zu verteidigen und die Akzeptanz für unsere Soziale Marktwirtschaft zu erhöhen", sagte Gesamtmetall-Präsident Kannegiesser. Der neue INSM-Geschäftsführer Pellengahr betonte: "Wir wollen der Sozialen Marktwirtschaft eine zeitgemäße, moderne Stimme geben und keinen Ahnenschrein hüten. Die Politik hat keine Zeit zu verlieren. Am Beispiel von Griechenland sehen wir, dass der Übergang vom Geht-schon-weiter-so zum Nichts-geht-mehr sehr schnell und unerwartet kommen kann." Der Vorsitzende des Kuratoriums der INSM, Bundesbankpräsident a.D. Tietmeyer, sagte, dass es konsequent gewesen sei, mit der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft im zehnten Jahr ihres Bestehens von Köln nach Berlin umzuziehen: "Kurze Kommunikationswege, die direkte Ansprache von Partnern aus Politik, Wirtschaft und Medien sind nirgendwo besser zu organisieren als in Berlin." |
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